Administrator

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Beschluss der Kreismitgliederversammlung vom 05. 07. 2008

Unsere Ziele:

Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament im Sommer und zum Deutschen Bundestag  im Herbst 2009 wollen wir die drittstärkste politische Kraft in der Stadt werden und ein zweistelliges Stimmenergebnis erreichen.

Im Jahr 2010 wollen wir mit unserer Arbeit die Grundlagen dafür schaffen, um bei der Kommunalwahl 2011 die Anzahl unserer Abgeordneten zu verdoppeln.

Damit verbessern wir unsere Möglichkeiten, für soziale Gerechtigkeit zu kämpfen und die Interessen der abhängig Beschäftigten, der Erwerbslosen und der in Armut lebenden Kinder und Rentner wirkungsvoller zu vertreten.

Diese Ziele können wir erreichen, wenn wir unsere grundlegenden politischen Prinzipien, denen zur Landtagswahl 8,8% der SalzgitteranerInnen vertrauten, dauerhaft und glaubwürdig vertreten.

Unsere Schwerpunkte:

1. Die LINKE ist auch in Salzgitter die einzige konsequente Friedenspartei. Wir werden weiterhin Gedenktage, aber auch aktuelle Anlässe nutzen, um öffentlich unsere grundsätzliche Ablehnung militärischer Gewalt deutlich zu machen, auf Abrüstung, Einhaltung des Völkerrechts und Stopp des Waffenexports des drittgrößten Exporteurs der Welt - die BRD - drängen.

2. Nicht nur in programmatischen Aussagen, sondern vor allem in der realen Politik kämpfen wir gegen die zunehmende Armut und ihre Ursachen. Das umfasst Aktionen für einen Mindestlohn, beginnend bei durch die Stadt vergebenen öffentlichen Aufträgen, den Kampf gegen die  Hartz IV - Gesetze und deren Auswirkungen vor allem durch die Unterstützung der Erwerbslosen - Initiative, das Bemühen um die Bildung eines "Sozialforum SZ" und vieles andere mehr.

3. Wir werden uns weiterhin mit Wort und Tat gegen die Privatisierung öffentlichen
Eigentums in Salzgitter wehren.
Das beinhaltet auch, die Auswirkungen bereits durchgeführter Privatisierungen zu analysieren und öffentlich zu machen und Alternativen in Form von Re-Kommunalisierungen aufzuzeigen.

4. Gleiche Bildungschancen für alle Kinder heißt, Kinder aus sozial schwachen, zunehmend ausgegrenzten Schichten besonders und gezielt zu fördern. Wir unterstützen die Initiative für eine Integrierte Gesamtschule in SZ und werden den Oberbürgermeister in seinem Wahlversprechen, Salzgitter zu einer kinderfreundlichen Stadt zu entwickeln, beim Wort nehmen.

5. Wir setzen uns für mehr direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung ein und unter -
stützen die Ziele des niedersächsischen Vereins "Mehr Demokratie" für eine umfassende Reform der Regelungen für Bürgerbegehren.
Das Projekt "Bürgerhaushalt" kann zumindest im Ortsrat Nord auf die Tagesordnung gesetzt werden.

Weiterhin aktiv sind wir im "Bündnis gegen Schacht Konrad" und in der Initiative
"Salzgitter passt auf".

Voraussetzung zur Lösung dieser Aufgaben und damit zum Erreichen unserer Ziele ist das verstärkte Engagement vieler Mitglieder unseres Kreisverbandes.

Das wollen wir erreichen durch:

6. Die Bildung von Arbeitsgruppen, die sich konkreten, teilweise auch zeitlich befristeten Projekten widmen und mit denen wir auch SympathisantInnen und thematisch interessierte BürgerInnen ansprechen wollen. Bei einigen AG wie der AG Betrieb & Gewerkschaft, der AG Kommunalpolitik oder auch der AG Bildung wollen wir die Vorteile der regionalen Zusammenarbeit nutzen.

7. Die Gründung von Betriebsgruppen und deren öffentlichkeitswirksames Auftreten halten wir für eine Kernaufgabe unserer Arbeit. Sie sollen in allen 5 Großbetrieben unserer Stadt entstehen und sich dort, wo es möglich ist, auf Konzernebene entwickeln.

8. Wahlergebnisse, aber auch die Mitgliederentwicklung werden direkt beeinflusst durch die Öffentlichkeitsarbeit der Partei. Wir werden weiterhin regelmäßig thematische Flugblätter in Massenauflage verteilen, unsere Website kontinuierlich weiterentwickeln, Info - Stände durchführen und unser Parteibüro zu einem Ort der Information und Kommunikation ausbauen. Periodisch versenden wir einen Rundbrief für Mitglieder und SympathisantInnen.

9. Die weitere Qualifizierung unserer Parteiarbeit erfordert zwingend theoretische Arbeit und politische Bildung. Dazu werden wir, auch um die Programmdiskussion im Kreisverband aktiv zu führen, eine Veranstaltungsreihe organisieren.

10. In untrennbarem Zusammenhang mit unserer Entwicklung als Partei und unserer Außenwirkung steht die Gewinnung neuer Mitglieder. Wir wollen in der kommenden Wahlperiode in einen dreistelligen Bereich vorstoßen, wobei wir uns besonders um Frauen und junge Menschen bemühen werden.

Donnerstag, 17 Juni 2010 09:26

Unser Kreisvorstand

Am 19. Juni 2010 wählte der Kreisverband einen neuen Vorstand. Gewählt wurden:

- Walter Gruber, Vorsitzender

-Rainer Nagel, Stellvertreter

- Juliane Müller, Schatzmeisterin

- Kamil Gömleksiz, St. Schatzmeister

- Karin Klose, Schriftführerin

- Hermann Fleischer, Beisitzer (Ratsfraktion)

- Sigrid Bernicke, Beisitzerin (politische Bildung)

- Maik Foth, Beisitzer ( AG Betrieb& Gewerkschaft)

- Oskar Pöhlke, Beisitzer ( BG Hütte)

 

Beschluss der Kreismitgliederversammlung vom 19. 06. 2010

Ziele und Schwerpunktaufgaben des Kreisverbandes der Partei DIE LINKE Salzgitter

im Zeitraum 2010 bis 2012

Seit der Gründung unseres Kreisverbandes im Jahr 2007 haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und sind zu einer wahrnehmbaren und beachteten politischen Größe in unserer Stadt herangereift.

Immer mehr Menschen vertrauen unserer Partei und setzen Hoffnung und Erwartungen in uns.

Wenn wir dem gerecht werden wollen, müssen wir noch stärker wachsen, uns inhaltlich weiter profilieren und noch besser als bisher die Interessen der sozial benachteiligten Menschen, der Kinder, Rentner und der abhängig Beschäftigten vertreten.

Die sich weiter verschärfende Systemkrise und die herrschenden Bestrebungen, die mit der Krise verbundenen Lasten jenen aufzubürden, die am wenigsten in der Lage scheinen, sich dagegen zur Wehr zu setzen, erfordern entschiedenen Widerstand.

Davon wird die kommende Wahlperiode geprägt sein.

Unsere Ziele:

- Bei der letzten Bundestagswahl wurden wir die drittstärkste Partei in Salzgitter.

Diese Position wollen wir festigen und bei der Kommunalwahl 2011 die Zahl unserer Mandate verdoppeln.

- Durch unsere Arbeit in den Kommunalparlamenten, das Wirken unserer Mitglieder in Betriebs – und Personalräten, Bürgerinitiativen und sozialen Bewegungen wollen wir noch stärkere Akzente für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit, der betrieb-

lichen Mitbestimmung, gegen Arbeitslosigkeit und zunehmende Verarmung vieler Menschen setzen.

Unsere Schwerpunkte:

1. Die Linke ist einzige konsequente Friedenspartei und wird es auch bleiben.

Krieg ist kein Mittel zur Konfliktlösung. Diese von uns konsequent vertretene Haltung wird inzwischen, wie das Beispiel Afghanistan beweist, von der Mehrheit der Bevölkerung unterstützt.

Das bleibt unser Alleinstellungsmerkmal.

2. Gute Arbeit ist eine Kernfrage linker Politik.

Wir fordern weiterhin die Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindest- lohnes, die Verhinderung von Lohndumping und die strikte Begrenzung der Leih -

arbeit. Das erfordert die Verteidigung und den Ausbau der Mitbestimmungsrechte.

Wir unterstützen jegliche Initiative zur Organisation von Erwerbslosen. Es bleibt bei unserer Forderung: Weg mit Hartz IV. Für gute Arbeit und eine sanktionsfreie bedarfsdeckende Mindestsicherung.

3. Wir setzen uns auch künftig dafür ein: Keine weitere Privatisierung öffentlichen Eigentums. Es ist an der Zeit Rekommunalisierungen konkret ins Auge zu fassen.

4. Der Atomausstieg ist erneut zu verteidigen.

Das Beispiel Asse II zeigt, wie gewissenlos und unverantwortlich im Namen des Profits mit unserer Zukunft umgegangen wird. Die Verhinderung von Schacht Konrad als atomares Endlager bleibt eine aktuelle Aufgabe.

5. Wir sehen gleiche Bildungschancen für alle Kinder als Tagesaufgabe, nicht als Wahlkampffloskel. Dafür sind gezielte Förderprogramme notwendig und dafür braucht Salzgitter auch eine zweite Integrierte Gesamtschule, sowie gebührenfreie Kitas.

Das wollen wir erreichen durch:

6. Ein interessantes, aktivierendes und anziehendes Parteileben.

- Monatlich führen wir Mitgliederversammlungen als Zusammenkünfte in verschiedenen Formen durch.

- Mit verschiedenen Arbeitsgruppen ( B&G, Kommunalpolitik, solid, Öffentlichkeits-

arbeit . . . ) wollen wir den unterschiedlichen Interessen der Mitglieder noch besser

Rechnung tragen.

7. In kommender Wahlperiode wollen wir Betriebsgruppen auch bei VW, MAN, und Bosch gründen.

8. Die Diskussion des Entwurfs unseres Parteiprogramms ist der Schwerpunkt der po-

litischen Bildung im KV. Dazu werden regelmäßig Treffen im Parteibüro stattfinden.

Vierteljährlich führen wir eine öffentliche Veranstaltung zu einem aktuellen Thema durch.

9. Durch stärkeres Wirken in der und in die Öffentlichkeit wollen wir weitere Mitglieder gewinnen.

- vierteljährlich erscheint weiterhin ein Flugblatt in Massenauflage.

- eine aktuelle home page trägt dazu ebenso bei wie

- regelmäßige Info – Stände auch außerhalb der Wahlkampfzeiten und eine

- verbesserte Pressearbeit,

Der Schwerpunkt unserer Arbeit in der kommenden Wahlperiode ist eindeutig gesetzt durch die Kommunalwahl im Herbst 2011.

Die Erarbeitung unseres Wahlprogramms, die Gewinnung und Vorbereitung einer Vielzahl qualifizierter Kandidaten, die Führung des Wahlkampfes und die Formierung einer poli -

tisch offensiv agierenden Mandatsträger – Gruppe stellen den Kreisverband erneut vor eine große Herausforderung, die nur durch aktiven Einsatz vieler Mitglieder zu realisieren ist.

 

 

Wenn Sie etwas bewegen und verändern wollen,

dann kommen Sie in DIE LINKE. Wir brauchen viele Neue – gönnen Sie sich etwas Neues! Mitmachen, Mitglied werden

DIE LINKE ist eine Partei für den Alltag und nicht nur für den Wahltag. Deshalb gilt für uns das Motto “Sozial auch nach der Wahl!“ und wir halten Wort.

Donnerstag, 17 Juni 2010 08:09

Kommunalpolitik in den Ortsräten

Unsere 4 Ortsratsmitglieder

DIE LINKE ist seit der letzten Kommunalwahl in den Ortsräten Nord, Ost, Süd und West mit je einem Mandat vertreten.

Die erste Instanz in der Vorbereitung vieler Ratsbeschlüsse sind die sieben Ortsräte der Stadt Salzgitter. Ihre Hauptaufgabe liegt darin, die Belange der Ortschaften zu wahren und auf ihre Entwicklung hinzuwirken. In der Hauptsatzung der Stadt sind die Kompetenzen der Ortsräte festgelegt. Die Vorsitzenden führen die Bezeichnung „Ortsbürgermeister" und nehmen auch repräsentative Aufgaben innerhalb der Ortschaft wahr.

  • Ortsrat Nord   
    (Lebenstedt, Salder, Bruchmachtersen, Engelnstedt)
  • Ortsrat Nordost
    (Thiede/Steterburg, Beddingen, Üfingen, Sauingen)
  • Ortsrat Nordwest   
    (Lichtenberg, Osterlinde, Reppner, Lesse)
  • Ortsrat Ost   
    (Hallendorf, Bleckenstedt, Drütte, Immendorf, Watenstedt)
  • Ortsrat Süd   
    (Bad, Ringelheim, Gitter, Gr. Mahner, Hohenrode)
  • Ortsrat Südost   
    (Flachstöckheim, Barum, Beinum, Lobmachtersen, Ohlendorf)
  • Ortsrat West   
    (Gebhardshagen, Calbecht, Engerode, Heerte)

Näheres zu den Rechten der Ortsräte: Entschädigungssatzung / Geschäftsordnung für den Rat, Verwaltungsausschuss, Ratsausschüsse und Ortsräte

So nicht, Mutti!Wie in Griechenland sollen jetzt auch in Deutschland Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Arbeitslose, Alleinerziehende, Familien und Rentner für die Finanzkrise zahlen: Leistungen für Arbeitslose werden gekürzt, Hartz IV-Beziehenden wird das Elterngeld und der
Zuschuss zur Rentenversicherung gestrichen, der Heizkostenzuschuss entfällt. 15000 Arbeitsplätze im Öffentlichen Dienst werden vernichtet, außerdem drohen Gehaltskürzungen.

Sparprogramm ist ein Reichtumspflegeprogramm
Die Rettung der Banken hat die deutschen Staatsschulden bis Ende 2009 um 99 Milliarden Euro erhöht. Auch das 750 Milliarden schwere Euro-Rettungspaket nützt vor allem Finanzinstituten. Union und FDP weigern sich, Krisenverursacher und -gewinnler an den Kosten zu beteiligen. Das wäre möglich – mit einer gerechten Erbschaftsteuer, einem höheren Spitzensatz der Einkommensteuer, der Wiedererhebung der Vermögensteuer sowie der Finanztransaktionssteuer.

Millionäre, Spekulanten und Banken zur Kasse!
DIE LINKE ist die einzige Partei mit einem gerechten Sanierungskonzept: 1) Steuererhöhung für die Krisenverursacher und -gewinnler, 2) Nutzung der Mehreinnahmen für ein kommunales Wachstumsprogramm und 3) Schuldenabbau. Die Steuergerechtigkeit muss wieder hergestellt werden. Wir schlagen ein Bündnis der gesamten Opposition mit Gewerkschaften und Sozialverbänden zur Abwehr dieses Sozialabbaus vor.

 

IG Metall zeigt dem Sparpaket die "Rote Karte"

Dem Sparpaket die Die IG Metall macht mobil gegen das unsoziale Sparpaket der Bundesregierung. Sie ruft die Beschäftigten in den Betrieben auf, dem Sparpaket die "Rote Karte" zu zeigen. Als Auftakt der Kampagne ist eine Kundgebung am kommenden Mittwoch (23.6.) auf der Siegfried-Ehlers-Str. vor dem Gewerkschaftshaus geplant. Als Redner haben bereits zugesagt: der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel, der Bundesvorsitzende der Linken, Klaus Ernst, der ehemalige IG Metall-Vorsitzende Jürgen Peters sowie der VW-Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh.

Die Veranstaltung am 23. Juni beginnt um 18:30 Uhr. Die IG Metall lädt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, im Anschluss an die Kundgebung das WM-Vorrundenspiel gegen Ghana gemeinsam auf einer großen Video-Wand vor dem Gewerkschaftshaus anzuschauen.

Dazu auch: www.igmetall-wob.de/

Zeitung der AG betrieb und gewerkschaft1886 rief die amerikanische Arbeiterbewegung zum Generalstreik auf, um den 8-Stunden - Tag durchzusetzen. Vor 124 Jahren.

Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas gründeten 1908 ein Nationales Frauenkommitee um einen besonderen Kampftag für das Frauenwahlrecht zu fordern. Das war vor 102 Jahren. Der Aufstand russischer Arbeiter - und Soldatenfrauen am 8. März löste 1917 die Februarrevolution aus.

Im Januar 1919 wurde in Deutschland im Ergebnis der Novemberrevolution sowohl der
8 - Stundenarbeitstag als auch das Frauenwahlrecht erkämpft.

Die Zeit seither hat ausgereicht, um einerseits die Produktivität der Industrie ins Gigantische zu steigern und die Welt an den Rand der ökologischen Katastrophe zu führen. Andererseits war dieser Zeitraum zu knapp bemessen, um zwei Errungenschaften dieser Revolution - die Humanisierung der Arbeitswelt und die Überwindung patriarchalischer Herrschaftsformen - entscheidend voranzubringen.

 

Mittwoch, 16 Juni 2010 14:39

Dokumente

Programm, Statut, Finanz- und Wahlordnung der Partei DIE LINKE

Eine Partei ohne Programm ist keine Partei, deshalb hat jede Partei ein Programm. Auf einem ganz anderen Blatt steht, ob sich eine Partei in ihrer Politik auch auf ihr Programm bezieht.

Hier haben wir die Grundsatzdokumente der neuen Partei DIE LINKE zusamengestellt, mit denen Sie überprüfen können, ob sich die LINKE an ihre selbst gesetzten Beschlüsse hält.

 

Bundessatzung der Partei DIE LINKE

Wahlordnung der Linkspartei

  • Wahlordnung (Html). Wichtig für die Durchführung der Wahlen in der Partei.

Bundesfinanzordnung der Partei DIE LINKE

  • Finanzordnung (Html). In der Finanzordnung ist bestimmt, wie die Einnahmen der Partei verteilt werden.

Schiedsordnung der Partei DIE LINKE

  • Schiedsordnung (Html). Wenn es mal Knatsch gibt, ist die Schiedsordnung wichtig, die regelt, wie Streitigkeiten in der Partei beizulegen sind und Mitglieder ihre Rechte verteidigen können.

 

Landessatzung Niedersachsen

  • Landessatzung Html). Die Landesverbände regeln ihre Angelegenheiten im Rahmen der Bundessatzung selbst. Der Landesverband Niedersachsen der LINKEN hat deshalb ebenfalls eine Satzung.

Landesfinanzordnung LV Niedersachsen

  • Landesfinanzordnung (Html). Grundlagen der Finanzarbeit des Landesverbandes sind die Rechtsvorschriften der Bundesrepublik Deutschland. Dies sind insbesondere das Parteiengesetz, das Bürgerliche Gesetzbuch und das Handelsgesetzbuch sowie die Bundes- und Landessatzung, die Bundesfinanzordnung, die Richtlinie für die Buchführung und die Beschlüsse der Bundes- bzw. Landesparteitage sowie der Vorstände auf Bundes- und Landesebene.

 

Satzung des Kreisverbandes Salzgitter

  • Satzung des Kreisverbandes (PDF). in der Fassung vom 12.November 2016, in der geregelt ist, wie DIE LINKE in Salzgitter ihre politische Arbeit organisiert.



Mittwoch, 16 Juni 2010 14:35

Der Weg zur gesamtdeutschen LINKEN

GGründungsparteitag 2007!Juni 2004: Als Reaktion auf die mit sozialen Einschnitten verbundene Agenda 2010 von Bundeskanzler Gerhard Schröder gründet sich im Westen der Verein Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG). In der WASG sammeln sich Gewerkschaftsvertreter, frustrierte SPD-Mitglieder und Menschen, die z.T. erstmals einer Partei beitreten.

ab August 2004: Der ehemalige SPD-Chef Oskar Lafontaine zeigt offen seine Sympathien für die Protestbewegung. Im Osten organisiert die PDS, damals nur mit zwei direkt gewählten Abgeordneten im Bundestag vertreten, den Protest gegen Schröders Reformen. Im Westen geht der Protest gegen Hartz IV vor allem von Attac und der WASG aus.

22. Januar 2005: Die WASG gründet sich in Göttingen offiziell als Partei.

22. Mai 2005: Die WASG-NRW kandidiert bei den Landtagswahlen und erreicht 2,2 % der Stimmen. Am Wahlabend verkündet Schröder Neuwahlen zum Deutschen Bundestag.

30. Mai 2005: Als Konsequenz der von Schröder angekündigten vorgezogenen Bundestagswahl treffen sich erstmals Vertreter von PDS und WASG. Dabei wird eine mögliche Kooperation bei der Wahl ausgelotet, eine gemeinsame Linkspartei strebt die PDS zunächst aber nicht an.

10. Juni 2005: Nach schwierigen Verhandlungen einigen sich PDS und WASG auf einen gemeinsamen Antritt bei der Bundestagswahl. Die Kandidaten der WASG sollen auf den Listen der PDS antreten. Der im Mai aus der SPD ausgetretene Lafontaine erklärt sich neben Gregor Gysi zur Spitzenkandidatur bereit.

17. Juli 2005: Die PDS nennt sich auf einem Sonderparteitag in Linkspartei um. Den neuen Namen hatte die WASG zur Bedingung für die gemeinsame Kandidatur bei der Bundestagswahl gemacht.

18. September 2005: Bei der Bundestagswahl erringt das Linksbündnis 8,7 Prozent der Stimmen und hat damit den mit Abstand größten Zuwachs aller Parteien. Der Erfolg wird vor allem durch den Osten getragen, wo die Linke 25,3 Prozent der Stimmen holt. In NRW sind es 5,2 %.

11. Dezember 2005: Die Linkspartei stellt auf ihrem Dresdener Parteitag die Weichen für den Zusammenschluss mit der WASG. In dem verabschiedeten Leitantrag wird der WASG ein fairer, solidarischer Einigungsprozess in Aussicht gestellt.

2. April 2006: Bei einer Urabstimmung der Bundespartei votieren 78,3 Prozent aller teilnehmenden WASG-Mitglieder für ein Zusammengehen mit der Linkspartei.

29. April 2006: Auch der WASG-Bundesparteitag in Ludwigshafen votiert nach kontroverser Debatte für die Fusion.

25. März 2007: Linkspartei und WASG beschließen nach mehr als einjähriger Planung ihre Fusion. Auf einem Doppelparteitag in Dortmund votieren 96,9 Prozent der Delegierten der ehemaligen PDS und 87,7 Prozent der WASG-Delegierten für den Verschmelzungsvertrag.

13. Mai 2007: Bei der Bremen-Wahl kommt die Linkspartei auf 8,4 Prozent der Stimmen und zieht mit sieben Abgeordneten in die Bürgerschaft ein. Es ist das erste Mal, dass die Linke in ein westdeutsches Landesparlament einzieht.

19. Mai 2007: Die Ende März eingeleiteten Urabstimmungen ergeben ein klares Votum für die Parteienehe. Bei der Linkspartei stimmen 96,9 Prozent für den Zusammenschluss, bei der WASG 83,9 Prozent. Offiziell vollzogen werden soll die Fusion mit dem Gründungsparteitag am 16. Juni.

16. Juni 2007: Mit nur einer Gegenstimme beschließen die Delegierten auf dem Gründungskongress in Berlin offiziell die Verschmelzung von WASG und Linkspartei zur neuen Partei DIE LINKE.

27. Januar 2008: Bei der Landtagswahl in Niedersachsen schafft es DIE LINKE mit 7,1 Prozent der Stimmen erstmals, in ein westdeutsches Flächenland einzuziehen.

7. Juni 2009: DIE LINKE gewinnt bei der Europawahl 1,4 Prozentpunkte hinzu und erreicht bundesweit 7,5% der Stimmen.

27. September 2009: Bei der Bundestagswahl steigert DIE LINKE ihren Stimmenanteil um über eine Million Stimmen (auf 5.1 Mio Stimmen) und ist bei einem Stimmenanteil von 11.9% im 17. Deutschen Bundestag mit 76 Abgeordneten vertreten. In Berlin, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen erlangt sie 16 Direktmandate. In Niedersachsen wird das Ergebnis der Landtagswahl um weitere 140.000 Stimmen ausgebaut (Stimmenanteil: 8,6%).

Mittwoch, 16 Juni 2010 14:21

Impressum

V.i.S.d. Presse- und des Telemediengesetzes.: Rainer Nagel

DIE LINKE Salzgitter

c/o Kreisvorstand
Berliner Straße 49,
38226 Salzgitter
Telefon: 05341 - 790 56 50
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Website: die-linke-salzgitter.de
Website: die-linke-sz.de
 
 
 

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Gerhard Schrader
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Redaktion
Der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE Salzgitter

Danke an:
Bernd Mex, für die Mithilfe beim Aufbau der Internetseite

MdEP Sabine Lösing, GöttingenSabine Lösing, seit Juli 2009 ist sie Mitglied des Europaparlaments.

Nachdem sie ab 1973 in der Schüler- und Lehrlingsbewegung aktiv gewesen war, nahm Sabine Lösing 1975 ein Studium der Sozialwissenschaften, Kunstgeschichte und Volkswirtschaft in Göttingen auf, das sie 1985 als Diplom-Sozialwirtin abschloss. Seitdem war sie als Sozialarbeiterin und nach einer Zusatzausbildung auch als Sozialtherapeutin tätig. Seit 1975 engagierte sich Sabine Lösing in diversen außerparlamtarischen Projekten, seit 2001 auch bei Attac. 2004 zählte sie zu den Gründungsmitgliedern der WASG und gehörte dem Bundesverstand dieser Partei an. Seit 2008 ist Sabine Lösing Mitglied des Parteivorstands der Partei Die Linke und dort für Gesundheitspolitik zuständig.

Bei der Europawahl 2009 kandidierte Lösing auf Platz 7 der Liste der Partei Die Linke, die mit einem Stimmenanteil von 7,5% acht Abgeordnete im Europaparlament stellt.

Sabine Lösing ist Vollmitglied im Ausschuss für Auswärtige Angelegenheiten des Europaparlaments.

  • Presseerklärungen aus der Arbeit im Europaparlament
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Bürgerbüro: Abgeordnetenbüro Sabine Lösing

Obere Maschstr. 22
37073 Göttingen

Tel.: 0551-50766823
Fax: 0551-50766838

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Kontaktbüro Sabine Lösing in der Bundeshauptstadt

Mitarbeiter: Arne Brix

Tel.: 030 – 227 71405